Lilian von Wernsdorff

Vom Persönlichkeitsentwicklungs-Junkie zur tiefen Transformation

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Lilian von Wernsdorff

Spiritueller Teenager

Mit 15 Jahren habe ich angefangen, mich mit Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität zu beschäftigen. Als ein guter Freund starb, wollte ich wissen, wie es nach dem Tod weitergeht. Also habe ich viele Bücher über Nahtoderfahrungen, Bewusstseinswandel und Psychologie gelesen.

Dann habe ich meine ersten „Onlinekurse“ – damals noch auf CD – von Veit Lindau gemacht (Think Big Evolution und Love Revolution).

Erste tiefe Erkenntnisse

Mit 19 Jahren war ich auf meinem ersten Seminar bei einer Schamanin und stellte zum ersten Mal fest, dass ich mir nicht in die Augen sehen kann und mir selbst „Ich liebe dich“ sagen kann, und weinte bitterlich. Was für eine Erkenntnis.

Außerdem hatte ich bereits dort, zur Zeit meines Abiturs, die Vision, als Coach zu arbeiten. Ich spürte es so tief in mir. Aber da waren diese blockierenden Sätze, die mich davon abhielten, diesem Weg zu folgen:

„Du bist zu jung. Du hast keine Lebenserfahrung. Lern erstmal was Vernünftiges.“

Deep Dive

Dann, im Jahr 2011, las ich unzählige Bücher über die Zeitenwende 2012, die vom Maya-Kalender vorausgesagt wurde. Ich inhalierte Bücher über Bücher, spürte, wie sich mein Verständnis vom Universum verdichtete und mein Bewusstsein sich erweiterte.

Umwege

Ich folgte aber meinem Kopf und studierte etwas Solides an einer renommierten Universität (Maastricht University). Währenddessen und auch danach probierte ich mich in unterschiedlichen Jobs aus.

Das war alles spannend, aber nirgendwo fühlte ich mich beruflich wirklich zuhause. Bis ich 2017 die systemische Coaching-Ausbildung begann und mein ganzes System schrie:

„Endlich bist du auf DEINEM Weg!“

Weiterbildung extreme

Parallel  zum Studium und zu meinen Jobs habe ich weitere Seminare besucht und Workshops mitgemacht.

Ich war bei Tobias Beck auf der Masterclass of Personality, bei Christian Bischoffs „Die Kunst, dein Ding zu machen“, bei Markus Lennakers, bei Oliver Geisselhart, habe sämtliche Onlinekurse von Laura Seiler gemacht, habe Kurse belegt von Bodo Schäfer und Robert Gladitz, war zweimal beim Flow Summit in Basel, wo ich die ganz großen Sterne der Szene wie Neale Donald Walsh, Dr. Joe Dispenza, Marianne Williamson, Bruce Lipton, Bradley Nelson, Gregg Braden oder Stefanie Stahl live erlebt habe.

Ich war in der Lanxess-Arena bei Gedankentanken (mit Speakern wie Robert Betz oder Bodo Schäfer), habe verschiedene Selbstliebe-Workshops mitgemacht, war bei Kakaozeremonien und habe Channelings mit verschiedenen Medien gemacht.

Mein schneller Verstand saugte alles auf und ich lernte so unfassbar viel.

Der große Frust

Ich sammelte ein ungeheures Wissen an, etablierte Routinen, erstellte Visionsboards, meditierte, tauschte mich mit Gleichgesinnten aus. Aber irgendwann kam der Punkt, wo nichts Neues mehr dazukam und der Rausch so langsam abflaute.

Und – Überraschung – die wirklich tiefen Themen waren immer noch da. Ein geringes Selbstwertgefühl, die ewig leidvolle Beziehung zu meinem Körper, ständige Beziehungsdramen und häufig dunkle, negative Gedanken und Gefühle.

Ich war SO frustriert! Ich hatte so viel Zeit, Geld und Energie investiert, um mich endlich glücklich und frei zu fühlen!

Sollte das alles nichts gebracht haben??

Erkenntnis: Der emotionale Müll muss raus

Doch. Aber es fehlte der Transfer. Die Auseinandersetzung mit den Tiefen meiner Seele und meines Bewusstseins. Irgendwann habe ich verstanden: Der ganze Input war der erste Schritt – quasi die Aufwärmübung – aber die wirkliche Transformation findet in der Tiefe statt und ist verdammt unbequem.

Und ich erkannte, das geht nur 1:1 mit jemandem, der an meinem intelligenten, ja so selbstreflektierten Verstand vorbei navigiert und mich endlich in die Emotionen bringt. Mich geleitet auf dem Weg ins Unterbewusstsein, den mein bewusster Verstand bisher blockiert hatte. Denn nicht ohne Grund wollen wir nicht wirklich in der Sch… wühlen – das tut nämlich verdammt weh.

Von unbequemer Transformation zur Selbstliebe

Ich arbeitete intensiv mit unterschiedlichen Coaches und Heilern (z.B. Schamanen, Familienaufstellern, Hypnosetherapeuten), vergoss ganze Bäche an Tränen, litt körperliche Qualen beim Eintauchen in schmerzhafte Erinnerungen aus der Kindheit und Jugend. Ich ließ unglaublich viel angestauten Ballast los. Ich spürte die tiefe Liebe zu mir selbst und der kleinen, energiegeladenen, feinfühligen und verletzten Drama-Queen „Lili“ (mein Spitzname), die noch in mir ist, immer häufiger. Und so begann die echte Heilung.

Die echte Wandlung

Und nach und nach kehrte endlich, endlich Frieden ein. Ich entwickelte diese unglaubliche Stabilität in mir. Mein Grundgefühl wandelte sich von dem düsteren Unwohlsein hin zu Leichtigkeit, Freude und Optimismus. Ich entwickelte den Mut, immer mehr loszulassen und dem Leben zu vertrauen. Ich habe mich hingegeben, mich meinen Dämonen gestellt, Ballast abgeworfen und bin wie Phönix aus der Asche emporgestiegen.

Ich habe mich in der Tiefe verändert – und dann hat sich alles um mich herum verändert!

Meine Arbeit

Mein riesiger Erfahrungs- und Wissensschatz aus 15 Jahren Persönlichkeitsentwicklung, intensiver Arbeit an mir selbst sowie meiner jahrelangen Tätigkeit als Coach fließt heute in die Arbeit mit meinen Klientinnen ein. Ich habe dutzende Seminare und Workshops gegeben, Vorträge gehalten, einen eigenen Podcast gelauncht und unzählige Einzelcoachings durchgeführt und dabei immer klarer erkannt, was ich WIRKLICH machen will: die tiefe Arbeit an vergrabenen Emotionen und verletzten Anteilen. Die Heilung alter Wunden und Begleitung von Frauen, die müde sind vom ewigen Input und von der Suche nach dem nächsten Kick.

Mit viel Empathie, Feingefühl, Respekt, aber auch Humor halte ich nun den Raum für die wirklich tiefen Prozesse, die echte, nachhaltige Heilung mit sich bringen.

Bist du bereit für eine wirklich tiefe, nachhaltige Transformation?

Dann lass uns sprechen!

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