Ich mach jetzt nur noch das, worauf ich Bock hab!

Ich mach jetzt nur noch das, worauf ich Bock hab!

Seit ich ein kleines Mädchen bin, habe ich mich von dem Gefühl beherrschen lassen, alles planen und kontrollieren zu müssen. Doch damit ist jetzt Schluss: Mehr Spontanität, Leichtigkeit und Gelassenheit! Ich mach jetzt nur noch das, worauf ich Bock hab – und das fühlt sich so verdammt gut an!


Vom strengen Kontrolletti zur Intuitionskünstlerin

Nachdem ich vom einen ins andere Extrem gerutscht bin, war schnell klar: Auch das ist es nicht. Ich brauche eine Balance, die einerseits Struktur und Kontrolle vereint und die es mir andererseits erlaubt, mich dem Flow hinzugeben und der Intuition zu folgen. Denn ein gewisses Maß an Kontrolle und Strukturen ist ja nicht schlecht, sondern kann eine hervorragende Stütze sein, solange es uns nicht wie ein Korsett in unserem Freiraum einschnürt, sondern wir noch immer frei aus dem Herzen heraus entscheiden können.

Mit dem Flow gehen und trotzdem gewisse Strukturen einhalten

Und so habe ich Rahmenbedingungen und Routinen entwickelt, an die ich mich halte, weil sie mir gut tun – und außerhalb dieses Rahmens entscheide ich ganz frei und unabhängig, worauf ich gerade Bock hab. Ich gebe mir den Raum, in mich hineinzuspüren, und wenn sich etwas kacke anfühlt, auch zu sagen: „Ey, ich lass das jetzt einfach mal.“ Und stattdessen danach zu entscheiden: Was fühlt sich denn gerade leicht an? Was macht Spaß?

Alter, ich hab dieses Gefühl so satt!

Ganz viele Menschen aber – und ich ganz vorne mit dabei – sind darauf programmiert, wenn sie irgendwo nicht weiterkommen, immer noch mehr Energie reinzustecken, weil das doch irgendwie gehen muss!! Was ein ätzendes, klemmendes Gefühl, oder? Doch mal ganz ehrlich: Was sich schwer anfühlt, davon dürfen wir unsere Energie abziehen. Konzentrieren wir uns lieber auf die Dinge, die jetzt gerade leicht gehen und locker aus uns rausfließen.

Denn wenn wir mal im Gesetz der Anziehung denken, bauen wir ja permanent ein energetisches Feld aus unseren Gedanken und Gefühlen auf. Und dieses Feld zieht Dinge an oder stößt sie ab, je nachdem ob sie zu unserer Frequenz passen oder eben nicht. Und wenn wir wirklich in der Leichtigkeit sind und die Dinge tun, die Spaß machen und leicht von der Hand gehen, dann haben wir ja viel mehr positive Gedanken und Gefühle und ziehen davon noch mehr in unser Leben.

Meine Leitsätze für mehr Leichtigkeit und Gelassenheit:

1) Einen Scheiß muss ich!

Viele der Dinge, die wir meinen, tun zu müssen, sind selbstgemacht: „Ich muss jetzt unbedingt die Wäsche machen.“ Einen Scheiß musst du! Denn bei den allermeisten Dingen haben wir ja die Wahl – was nicht bedeutet, dass wir jetzt gar nichts mehr machen, was Überwindung, Anstrengung oder Hirngrips erfordert, aber wir können immer prüfen, ob diese Kosten es wert sind. Beispiel: Eigentlich würdest du lieber auf dem Sofa liegen bleiben, du weißt aber, dass du dich nach dem Sport saugut fühlen wirst. Also schmeißt du dich in dein Sportoutfit, weil es dir in dem Wissen deiner freien Wahl leichter fällt.

2) Locker durch die Hose atmen!

Wir machen uns so oft ein Gefängnis im Kopf aus den ganzen Erwartungen, die wir an uns selbst stellen und von denen wir annehmen, dass andere Menschen sie an uns haben. Doch das, was wir denken, was andere von uns erwarten, ist eigentlich ein Spiegel unserer eigenen Erwartungen an uns selbst. Da dürfen wir uns wirklich selbst erlauben, ein bisschen mehr loszulassen und Leichtigkeit ins Leben zu lassen. Beispiel: Deine Morgenroutine tust du, damit sie dir gut tut. Wenn du aber an einem Tag fühlst, du möchtest, statt deine Morgenroutine zu machen, lieber noch etwas länger im Bett liegen, dann tu das. Denn es geht ja auch bei der Morgenroutine darum, dass du dich gut fühlst, was du jetzt genauso erreichst, wenn du im Bett noch weiter entspannst.

3) Ich folge dem Weg der Freude!

Erlaubst du dir, deinen Impulsen zu folgen? Zum Beispiel einfach rauszugehen, weil du Bock drauf hast, das geile Wetter zu genießen, obwohl du eigentlich viel zu tun hättest? Nicht mehr nur aus dem Kopf heraus zu handeln, hat viel mit Vertrauen zu tun. Und da kommen wir am besten hin, wenn wir in uns hineinfühlen und uns in kleinen Dingen üben: Worauf hab ich gerade Bock? Was fühlt sich gerade gut an? Denn eigentlich wissen wir in jedem Moment unseres Lebens, was gut für uns ist – der Kopf zerredet es nur meistens.

Je mehr wir also loslassen und das machen, worauf wir Bock haben, und das sein lassen, worauf wir keinen Bock haben, desto leichter ist das Leben. Unkomplizierter. Entspannter. Befreiender. Einfach geiler!


Wenn du das gerade liest und alles in dir sich nach mehr Leichtigkeit, Gelassenheit und Spaß sehnt, dann melde dich gerne für ein kostenfreies Kennenlerngespräch bei mir.

Ich freu mich auf dich und verspreche dir, das Gespräch wird locker, leicht und auch echt lustig sein! 🙂

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