Ich mach das jetzt einfach

Ich mach das jetzt einfach!

Tadaaa: Es gibt endlich wieder einen neuen Blogpost von mir, in dem ich mit dir teile, welche Worte mich dazu inspiriert haben, genau dies umzusetzen.
Es sind die kraftvollen Worte: Ich mach das jetzt einfach!

Ich möchte dich heute dazu ermutigen, ebenfalls einen aufregenden Schritt raus aus deiner Komfortzone zu wagen und dir Mut in dein Leben einzuladen.
Dazu braucht es vor allem, du ahnst es bereits, Mut, der wiederum eng verknüpft ist mit Angst. Wenn wir Mut brauchen, etwas umzusetzen, bedeutet es im Umkehrschluss, dass wir eine Angst zu überwinden haben. Hätten wir keine Angst, bräuchten wir auch keinen Mut.

Dazu teile ich in diesem Blogpost vier Tipps mit dir, wie du den Mut entwickelst, dich aus deiner Komfortzone heraus zu trauen, Neues auszuprobieren und dabei an dich zu glauben, dass du es schaffst, was auch immer du dir vornimmst.

Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen!


Tipp #1: Mach es trotzdem, auch wenn du Angst hast.

Unsere Angst ist eigentlich etwas Tolles. Sie ist für uns da, um uns zu beschützen und uns zu warnen, sobald wir uns aus dem Bereich, der sich für uns persönlich sicher anfühlt, herausbewegen.

Diese vermeintliche Sicherheit ist das, was als Komfortzone bezeichnet wird. Die Komfortzone umfasst alles, was wir in unserem Leben als normal und scheinbar sicher einstufen.
Sobald wir uns da herausbegeben, versucht unser System, uns zu warnen und zur Vorsicht aufzurufen, weil wir nicht wissen, was außerhalb dieses geschützten Bereichs passieren wird.

Die Angst möchte uns beschützen!

Um sich auf mögliche Gefahren vorzubereiten, setzt sich unser Körper in Alarmbereitschaft mit der Folge, dass wir Angst haben. Und diese Angst bewirkt, dass wir nicht mutig aus unserer Komfortzone hinaus ins Ungewisse treten, sondern eher dazu neigen, uns kleinhalten zu lassen und in unserer Komfortzone zu bleiben.

Wenn wir aber bleiben, wo es sich für uns sicher und gewohnt anfühlt, verändern wir uns nur sehr gering und auch nur sehr langsam.
Daher möchte ich dich hier und jetzt dazu ermutigen, es trotzdem zu machen, auch wenn du Angst hast.
Wenn du spürst, dass da in dir etwas ist, das du eigentlich gerne mal ausprobieren würdest, und du aber Angst hast, danke deiner Angst, dass sie dich beschützen möchte, und dann mach es trotzdem.
Denn Mut ist, wenn du Angst hast und es trotzdem tust. Gehe immer wieder ganz bewusst in Situationen hinein, in denen du dich dieser Angst stellen musst. Du wirst die Erfahrung machen, dass alles gut ist und dir nichts passiert.

Daher erlaube dir, mutig zu sein und dich nicht von deinen Ängsten davon abhalten zu lassen, deine Träume zu verwirklichen. Du kannst das. Und dann nimm dieses stolze Gefühl in dir wahr, wenn du es einfach gemacht und geschafft hast.

Mut ist, wenn du Angst hast und es trotzdem machst!

Tipp #2: Riskiere ganz bewusst Fehler.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der wir danach streben, möglichst perfekt zu sein und den eigenen und fremden hohen Ansprüchen – vor allem auch im Arbeitskontext – gerecht zu werden.

Dabei ist es vollkommen normal, Fehler zu machen, gerade wenn wir uns weiterentwickeln und wachsen. Es ist sogar wichtig, Fehler zu machen, denn sie sind es, die uns weiter bringen.

Ist dir mal aufgefallen, wenn du die Reihenfolge der Buchstaben tauschst, dass aus Fehlern plötzlich Helfer werden? Ein Fehler ist immer eine Frage der Bewertung. Du entscheidest, ob ein vermeintliches Missgeschick ein Fehler oder vielleicht doch eher ein Erfolg ist. Denn du hast immer die Wahl, die Chance darin zu sehen, wachsen zu dürfen.

Fehler oder Helfer? DU entscheidest!

Natürlich darfst du dir ehrlich eingestehen, wenn etwas nicht so gelaufen ist, wie du es dir eigentlich gewünscht oder vorgestellt hast.
Aber solange du die Situation für dich reflektierst und dich fragst, was du daraus für dich lernen kannst, dient es dir, diesen Fehler gemacht zu haben.

Daher möchte ich dich ermuntern, dich einfach mal auszuprobieren und Fehler zu riskieren. Du darfst Fehler machen und es darf auch mal etwas schiefgehen. Vielleicht kann dir der folgende Gedanke den nötigen Mut dazu verleihen:
Wir sind immer und überall von Menschen mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten umgeben, von denen du dir jederzeit Hilfe holen kannst, wenn du im Ausprobieren merkst, dass du sie brauchst.
Sei dir dessen bewusst, egal was du mutig angehst und was auch passieren mag, du hast Menschen um dich herum, die dich unterstützen können.

Überall sind Menschen, die dich unterstützen können!


Tipp #3: Mach dich unabhängig, indem du Verantwortung übernimmst.

Auch wenn überall um dich herum Menschen sind, die dir helfen können, möchte ich dich dazu einladen, bewusst die Verantwortung für dich zu übernehmen und auch mal alleine etwas auszuprobieren.
Denn wenn du immer sofort die Hilfe anderer in Anspruch nimmst, ohne es je selbst wenigstens probiert zu haben, signalisierst du dir selbst ‚Ich kann es eh nicht allein‘.

Natürlich darfst, kannst und sollst du dir Hilfe holen, aber es ist auch ein stärkendes Gefühl, mal mutig etwas auszuprobieren, wo wir vielleicht das Gefühl haben, es ohne fremde Hilfe nicht bewältigen zu können.

Daher probiere es gerne aus getreu dem Motto ‚Ich mach das jetzt einfach‘ und du wirst staunen, wozu du alles fähig bist und dass du auch alleine klarkommst. Und genau das stärkt deinen Mut, immer wieder Neues auszuprobieren und dir dabei selbst zu sagen: ‚Ich mach das jetzt einfach, auch wenn ich Angst habe.‘

Tipp #4: Male dir das Worst-Case-Szenario aus.

Wenn du spürst, dass du vor einem größeren Schritt Angst hast, male dir das Worst-Case-Szenario aus.
Wenn wir im Kopf durchgehen, was alles passieren könnte, neigen wir oft dazu, die Dinge nicht zu Ende zu denken.

Wenn du beispielsweise mit dem Gedanken spielst, deinen Job zu wechseln, und in dir das Bild eines damit einhergehenden Vorstellungsgesprächs auftaucht, bereitet dir vielleicht allein diese Vorstellung schon solch einen Stress, dass du den Gedanken sofort wieder verwirfst.
Du kehrst in deine Komfortzone zurück und redest dir deinen jetzigen Job schöner, als er es tatsächlich ist, sodass du keine Veränderung anzustreben brauchst – aus Angst davor, etwas Neues zu wagen, abgelehnt zu werden und zu scheitern.

Wir denken die Dinge oft nicht zu Ende –
aus Angst!

Wenn du dich in genau so einer Situation beobachtest, empfehle ich dir, aufzuschreiben, was im allerschlimmsten Fall passieren könnte. Anschließend überlegst du dir ganz konkrete Schritte, was du tun könntest, um dieses Szenario im Vorfeld abzumildern.
Indem du vorbereitet bist und genau wüsstest, was zu tun wäre, falls dieses Worst-Case-Szenario tatsächlich eintreten sollte, nimmst du deiner Angst den Wind aus den Segeln und stärkst stattdessen dein Selbstvertrauen.



Fazit:  Spüre die Kraft dieser Worte und dann mach es einfach.

Ich wünsche mir so sehr, dass dich dieser Blogpost zu mehr Mut in deinem Leben inspiriert, einfach mal Neues zu wagen und Neues zu erschaffen.
Probiere dich aus, traue dich und sei umsetzungsstark. Das ist es, was zum einen dich weiterbringt und wodurch du zum anderen auch eine Inspiration für andere Menschen bist, dass sie ebenfalls mutig über sich hinauswachsen.

Mit jedem Schritt, den du mutig gehst, erweiterst du deine Komfortzone. Stell dir vor, wie viel größer deine Komfortzone in nur einem Jahr sein könnte, wenn du dich heute dafür entscheidest, jetzt einfach mal mutig zu sein.

Sprich dir selbst gut zu und sag dir laut und deutlich: ‚Ich mach das jetzt einfach!‘

Spürst du, was diese Worte in dir bewirken? Was ist die eine Sache, zu der du heute mutig Ja sagen darfst? Was wartet darauf, mutig von dir verwirklicht zu werden?
Spüre diese Kraft in dir und dann mach es einfach und lass dich von dir und dem Leben begeistern, was dadurch alles für dich möglich ist.

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